Schwertlein, wechsel dich
Was passiert mit unserer Welt, wenn wir weiter an unseren gentechnischen Versuchen basteln und mit unschönen Bömbchen um uns werfen?
Fred Saberhagen gibt hierauf in seiner Trilogie „Die Bücher der Schwerter“ eine mögliche Antwort: Die Götter zürnen und werfen die Menschheit ins Mittelalter zurück. 49.949 Jahre – solange soll die magische Veränderung der Welt durch Ardneh dauern. Die Menschen geloben Besserung. Drachen und andere Wundertiere besiedeln die „Neue“ Welt und unsere hochgelobte Technologie zieht ein in die Legenden der nunmehr wieder mittelalterlichen Völker als die „Werke der Alten“. Falls das jemand an den wunderbaren „Planeten der Affen“ erinnert, so mag die Parallele durchaus gewollt sein.
In „Das erste Buch der Schwerter“ stellt Saberhagen uns den Weg des Schwertes der Wut vor. Sein Träger findet auf seiner Flucht vor Herzog Fraktin noch drei weitere Schwerter: den Drachentöter, das Schwert der Arglist und den Würfelwender. Amüsante und orignelle Charaktere geben dem ewigen Kampf der Guten gegen die Bösen einen gewissen Dreh ins Extravagante. Schöne Urlaubslektüre.
Susanne Schnitzler, Rezension vom 04.07.2005
Fred Saberhagen gibt hierauf in seiner Trilogie „Die Bücher der Schwerter“ eine mögliche Antwort: Die Götter zürnen und werfen die Menschheit ins Mittelalter zurück. 49.949 Jahre – solange soll die magische Veränderung der Welt durch Ardneh dauern. Die Menschen geloben Besserung. Drachen und andere Wundertiere besiedeln die „Neue“ Welt und unsere hochgelobte Technologie zieht ein in die Legenden der nunmehr wieder mittelalterlichen Völker als die „Werke der Alten“. Falls das jemand an den wunderbaren „Planeten der Affen“ erinnert, so mag die Parallele durchaus gewollt sein.
In „Das erste Buch der Schwerter“ stellt Saberhagen uns den Weg des Schwertes der Wut vor. Sein Träger findet auf seiner Flucht vor Herzog Fraktin noch drei weitere Schwerter: den Drachentöter, das Schwert der Arglist und den Würfelwender. Amüsante und orignelle Charaktere geben dem ewigen Kampf der Guten gegen die Bösen einen gewissen Dreh ins Extravagante. Schöne Urlaubslektüre.
Susanne Schnitzler, Rezension vom 04.07.2005
Katzenauge - 12. Feb, 12:47







